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Zwei Ergebnisse der Studie sind besonders auffällig:

Stellt man den Erfolg klassischer Werbung wie Anzeigenschaltungen in den Vergleich zum Einsatz eines Promotion-Trucks oder Infomobils, so ergibt sich häufig eine Parallelität. Abgesehen von der kurzzeitigen Präsentation von Neuheiten oder Endverbraucherpromotion als Below-the-Line Maßnahme, wirkt die längere Nutzung eines Infomobils oder Demotrucks bei der Zielgruppe analog wie eine Anzeigenstrecke. In Begleitung mit Social Media und Aktivierungsmaßnahmen genießt die flexible Präsenz in der Fläche und somit direkt beim Abnehmer einen sehr hohen Stellenwert im Marketingmix und ist dann als Above-the-Line Maßnahme einzuordnen.

Außerdem hat sich MOST sukzessive zum zentralen Anlaufpunkt für etliche Branchen entwickelt. Denn aufgrund des Fahrzeugmodellspektrums, das vom kleinen Promotionanhänger bis hin zum riesigen Hospitality-Truck mit Dachterrasse reicht, können unterschiedliche Bedürfnisse unserer Kunden an Raumgröße und Aktionsinhalt bedient werden. Günter Hofbauer, Geschäftsführer von MOST dazu: „Wir bieten ein ausgereiftes Fahrzeugprogramm, das in Design und Funktionalität besticht. Das hat alles seinen Preis aber am Ende ist langjährige Zuverlässigkeit, einfaches Handling und ein professioneller Auftritt der Maßstab für Erfolg und ein optimales Kosten-/Nutzenverhältnis on tour. Das wissen unsere Kunden zu schätzen und deshalb sind wir erster Anlaufpunkt bekannter Marken und Organisationen aus durchaus gleichen Segmenten.“

Das liegt natürlich nahe, denn die Truck- und Inneneinrichtungsprofis aus Fürth kennen bereits viele Bedürfnisse einzelner Branchen oder die Anliegen von gemeinnützigen Organisationen und Verbänden.

Neben den Schwergewichten im Sportbereich Adidas und Nike beliefert und betreut das Unternehmen mittlerweile auch weitere Marken bis hin zu mittelständischen Carbon-Spezialisten im Mountainbike-und Zubehörbereich wie ax-lightness. Ebenso verhält es sich mit der Finanzwelt, wo beispielsweise Volksbanken, Deutsche Bank, Citibank und weitere Anbieter aus dem Leasing- und Finanzanlagenbereich auf die Erfahrung von MOST setzen. Jens Meyer, Berater für Roadshows bei MOST: „Noch deutlicher wird unsere Stellung als Branchentreffpunkt bei Märkten wie z.B. Sanitär und Elektronik. Da haben wir die bekanntesten Marken in Europa an Bord und darauf sind wir stolz.“

Auch in der Betreuung von gemeinnützigen Organisationen ist MOST stark aufgestellt. Die Liste an Nutzern reicht von der Deutsche Krebshilfe bis hin zur Stiftung Menschen für Menschen, die von Karlheinz Böhm (†2014) gegründet wurde. Die jüngste Aktion für soziales Engagement und Vorsorge im Alter beginnt in Kürze mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und ihren Partnern wie die Caritas. In einem gut einsehbaren Truck wird für die Situation der komplexen Anforderungen bei Pflegebedürftigkeit sensibilisiert. Welchen Umfang, Fürsorge, Kraft und Verständnis es benötigt, einen pflegebedürftigen Menschen gut zu versorgen, kann man im dem Truck live erleben.

Bedenken, dass bevorstehende Aktionen einem Mitbewerber und gleichzeitig Kunden frühzeitig bekannt werden, sieht Sabrina Krybus, verantwortlich für International Sales und Marketing als unbegründet. „Wir haben bei MOST dafür wenige aber klare Spielregeln: A) Man erzählt nichts von den Planungen der Marktmitbegleiter und B) jeder Truck bzw. Infomobil muss sich definitiv in der Optik oder Bauweise von der anderen Marke deutlich unterscheiden.“


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