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Der Spatenstich für die neue Europazentrale mit rd. 11.000 Quadratmetern wurde am 6. März gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Fürth Dr. Thomas Jung, dem Wirtschaftsreferenten Horst Müller und Baureferent Joachim Krauße gefeiert.

MOST hat seine Stellung als europaweit führender Hersteller und Vermieter von Sonderfahrzeugen für mobile Marketingmaßnahmen in den vergangenen Jahren immer mehr ausgebaut. Infomobile für gebäudeunabhängige Präsentations- und Informationskampagnen, als auch mächtige Show-Trucks, die sich bis auf 10 Meter verbreitern und die Dachterrasse auf Knopfdruck öffnet, zählen zur Kernkompetenz des Unternehmens. Ein besonderes Novum stellt der in spezieller Leichtbauweise hergestellte Design-Truck FUTURIA für die Region und insbesondere Fürth dar. Denn die Kleeblattstatt beheimatet damit eine eigene edle Truckmarke, die weltweit bereits schon für Furore sorgte.

Ebenfalls weltweit einzigartig wird der Showroom in der neuen Zentrale sein. In einer eigenen Halle können Marketingprofis von Unternehmen und deren Werbeagenturen die MOST-Trucks wie in einem Autohaus besichtigen und die großzügigen Außenbereiche nebst Wasserzone mit Holzsteg ermöglichen kreative Meetings auch unter freiem Himmel. 

Fürth war laut MOST-Geschäftsführer Günter Hofbauer von vornherein auch der Favorit für den neuen Standort. Zentral gelegen im Gewerbegebiet Schwabacher Straße ist der neue Firmensitz für die Mitarbeiter und Lieferanten optimal gelegen und die Anbindung an die Fernstraßen durchwegs gut. Von hier aus werden künftig aber nicht nur Fahrzeuge in alle EU-Länder zur Roadshow starten, sondern auch nach Russland und die arabische Welt ausgeliefert. Für ihren großen Auftritt auf den Straßen rund um den Globus werden die Trucks am Fürther Stammhaus konzipiert und bekommen eine stets individuelle Inneneinrichtung sowie eine auffällige Werbebeklebung. Zu den MOST-Kunden zählen so ziemlich alle bekannten Markenunternehmen und große mittelständische Unternehmen.

An den drei weiteren Produktionsplätzen, davon zwei in Deutschland und einer in Holland, ändert sich nichts, auch die Niederlassungen und Vertretungen in Europa bleiben laut Hofbauer bestehen und werden ausgebaut. „Extrem wichtig bei der Entscheidung zum Neubau war für uns natürlich mehr Fläche, mit der wir weiteres Wachstum realisieren können und ein Ambiente, in dem sich unsere Kunden so richtig wohlfühlen werden. Außerdem werden wir unsere Arbeitsabläufe optimieren können, was Kunden und unserem Team zugute kommen wird.“ 


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